Eine gute Hundeschule finden Freude am Hund - Ihre Hundeschule in München

So können Sie eine gute Hundeschule oder einen guten Hundetrainer erkennen

Hinterfragen sie alle Trainingsmethoden!

Ein Dschungel in der Angebotswelt von Hundeschulen und selbsternannten Hundetrainern. Aber wer hat wirklich Erfahrung oder ist der Richtige? Stellen Sie Fragen und vergessen Sie ihr Bauchgefühl dabei nicht!

Wenn Sie sehr häufig Sätze hören wie: „ Das ist halt so“ oder „Das hat der Hund nicht zu machen“ dann Achtung, diese Aussagen deuten auf wenig Hintergrundwissen und fachliche Inkompetenz hin, jegliches Verhalten, welches der Hund aufzeigt, ist zu erklären, es gibt in der Natur nichts, das keinen Sinn macht.

Nutzen Sie niemals Trainingsmethoden und befolgen sie keine Ratschläge bei deinen Sie kein gutes Gefühl haben. Sie können sich vielleicht selbst gut betrügen, aber ihren Hund nicht, er merkt ihre Unstimmigkeit.

Es gibt in der Hundeerziehung keine Standards, ein Hundetrainer muss jeden Hundebesitzer und seinen Hund als Individuum ansehen und das Trainingsprogramm individuell auf jedes Mensch-Hund-Team zuschneiden. Denn ein ähnliches oder gleiches Verhalten bei verschiedenen Hunden, hat zumeist ganz unterschiedliche Ursachen.

Und es soll ja nicht das Symptom bekämpft sondern die Ursache behoben werden.

Wir möchten Sie noch einmal im Namen ihres Hundes darum bitten, Abstand von Angst einflößenden, erschreckenden oder gar schmerzhaften Trainingsmethoden zu nehmen. Man braucht um einen Hund zu erziehen und Verhalten zu korrigieren nicht mehr, als ein bischen Motivation und Hundeverstand. Als Hilfsmittel, dienen hier außschließlich positive Verstärker !!!

Gängige Mythen:
Der Hund wird im Nacken geschüttelt (da es die Mutter auch macht):
Eine Hündin schüttelt ihre Welpen NIE im Nacken. Sie trägt sie wenn sie noch ganz klein sind behütsam mit der Schnauze. Mit Nackenschütteln verbindet der Hund das Töten (von Beute).

Den Hunde nach unten drücken:
Kein Hund drückt einen Anderen aktiv nach unten. Der Hund legt sich absichtlich als Zeichen der Unterwürfigkeit oder der Beschwichtigung auf den Rücken. Man nennt dies auch passive Unterwerfung.

Den Hund schlagen oder körperlich strafen:
Selten verbindet der Hund Strafe mit dem Verhalten welches wir unterbinden wollen da es für ihn kein "Fehlverhalten" darstellt. Zumeist wird Strafe mit dem Besitzer verknüpft und zerstörrt Vertrauen und Bindung.
Bauen sie auf Vertrauen und Bindung und nicht auf das Brechen des Willens.

Sollten sie Fragen zu diesen Themen haben rufen sie uns gerne ganz unverbindlich jederzeit an.

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Die Hundeschule München - Freude am Hund ist Mitglied der Initiative fuer gewaltfreies Hundetraining Die Hundeschule München - Freude am Hund ist Mitglied im Verband der Tierpsychologen & Tiertrainer